Leistungsbewertung

Sekundarstufe I:

Bei der Findung von Zeugnisnoten haben mündliche und andere fachspezifische Lernkontrollen wie Referate, Dokumentationen bzw. Präsentation von Lernergebnissen, aber auch Kurztests und Hausaufgabenkontrollen den Vorrang vor schriftlichen Lernkontrollen, also den Klassenarbeiten. Allerdings sollen die schriftlichen Lernkontrollen im Hinblick auf deren große Bedeutung in der Oberstufe, im Abitur und auch bei der Leistungsüberprüfung am Ende von Klasse 10 nicht unterbewertet werden. Lernbereitschaft und Arbeitshaltung werden angemessen berücksichtigt. In allen Klassen der Sekundarstufe I werden 2 Klassenarbeiten im Schuljahr (epochal nur 1 Arbeit) geschrieben. Die Gewichtung mündlicher und schriftlicher Leistungen soll im Verhältnis von 60:40 vorgenommen werden.

 

Sekundarstufe II:

Die Leistungsbewertung stützt sich auf die Mitarbeit im Unterricht und auf die Klausuren.

Die Mitarbeit teilt sich in mündliche, schriftliche und sonstige fachspezifische Mitarbeit. Hierbei umschließt die schriftliche Mitarbeit u.a. die Anfertigung von Protokollen, Referaten, schriftliche Hausaufgaben und schriftliche Übungen. Die sonstige fachspezifische Mitarbeit umfasst alle Formen methodischen Handelns wie Archivarbeit, Museumsbesuch, Befragungen und Interviews, Rollen- und Planspiele sowie alle Formen der Dokumentation und Präsentation von Lernergebnissen.

Klausuren und Mitarbeit sollen zu etwa gleichen Teilen in die Zeugnis- bzw. Kursnote einfließen, wobei im Zweifelsfall die Mitarbeit höher zu gewichten ist.

Aktuelle Seite: Home Unterricht Fächer Geschichte Leistungsbewertung