Leistungsbewertung

Sekundarstufe I:

Bei der Findung der Zeugnisnoten haben mündliche und fachspezifische Leistungen den Vorrang vor schriftlichen. Zu den fachspezifischen Leistungen gehören: Protokolle, Referate, Zeichnungen, Führen der Arbeitsmappe etc. Nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Beiträge im Unterricht sind für die Beurteilung maßgeblich.
Die Schülerinnen und Schüler werden in angemessenen Zeitabständen über ihren Leistungsstand informiert.

Sekundarstufe II:

Auch in der Sekundarstufe II gehen mündliche und fachspezifische Leistungen ebenso wie schriftliche Leistungen in die Zeugnisnote ein.
Die mündliche Mitarbeit besteht aus: Antworten auf konkrete Fragen, Verfahrensvorschläge, Erläuterungen, Referaten, Beiträgen zu Partner- und Gruppenarbeit.
Die schriftliche Mitarbeit besteht aus: Protokollen, Referaten, schriftlichen Hausaufgaben und schriftlichen Übungen.
Die sonstige fachspezifische Mitarbeit umfasst alle Formen methodischen Handelns wie Rollen- und Planspiele, Präsentation der Lernergebnisse etc.

Die Leistungen der Mitarbeit im Unterricht werden mit mindestens 50% bewertet, die Klausuren gehen mit insgesamt höchstens 50% in die Gesamtbewertung ein.

(Quelle: Rahmenrichtlinien des niedersächsischen Kultusministeriums)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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