Leistungsbewertung

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Grundsätze der Leistungsbewertung auf der Grundlage der Kerncurricula des niedersächsischen Kultusministeriums:

In die Bewertung der Gesamtleistung gehen "Klassenarbeiten / Klausuren (Sek. II)" und "Mitarbeit im Unterricht" etwa gleichwertig ein.

Klassenarbeiten / Klausuren:
In Mathematik werden im Jahrgang 5 und 6 fünf und in den Jahrgängen 7 bis 10 jeweils vier Klassenarbeiten geschrieben.
Wichtig für die Bewertung bei Klassenarbeiten / Klausuren ist auch eine sachgemäße Form der Darstellung. Neben dem Ergebnis wird auch die Dokumentation von Zwischenschritten und die 
Darstellung des Lösungsweges berücksichtigt, was gerade beim Einsatz technischer Hilfsmittel eine große Rolle spielt.

Mitarbeit im Unterricht:
Die Mitarbeit im Unterricht umfasst alle außerhalb der Klassenarbeiten / Klausuren erbrachten Leistungen. 
Zur Beurteilung dienen unter anderem:
- Beiträge zum Unterricht:
Dazu gehören unter anderem das Einbringen kreativer Ideen, das Einbinden der Lösungsideen, das Finden von Beispielen und Gegenbeispielen, verständliches und präzises Darstellen, sinnvollerUmgang mit technischen Hilfsmitteln, zielgerichtetes Beschaffen von Informationen, konstruktives Umgehen mit Fehlern, fehlerfreies Anwenden geübter Fertigkeiten.

- Anfertigen und Erläutern von Hausaufgaben:
Dabei spielen folgende Kriterien eine Rolle: Regelmäßigkeit, Vollständigkeit und Form, verständliches Vortragen der Lösungswege, Belegen von Schwierigkeiten bei ungelösten Hausaufgaben, sachgerechtes Einbringen von Lösungen bei unterrichtsvorbereitenden Aufgaben, Übernehmen und  Anfertigen von individuellen Aufgaben.

- Andere Aufgaben wie Kurzreferate, nachschlagen historischer Einordnungen, kleine Beweise, anfertigen von Modellen, beschaffen von Informationen

 - Tests zum Überprüfen des Erreichens von Teilfertigkeiten