Leistungsbewertung

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Die Benotung im Fach Musik gliedert sich in drei Teilbereiche:

 A: Unterrichtsarbeit

Einfließende Faktorenmündliche Beteiligung an Unterrichtsgesprächen (Eigeninitiative, Qualität, Quantität und Kontinuität der Beiträge), Gruppenarbeitsprozesse (Einbindung / Engagement in der Gruppenarbeit, dabei auch das Einbringen von eigenständigen instrumentalen bzw. vokalen  Fähigkeiten), Ergebnisse von Tests, Hausaufgaben (Qualität und Kontinuität)

 B: Lernkontrollen

Anzahl der Klassenarbeiten:

-         In Klasse 5 bis 6 jeweils zwei schriftliche Lernkontrollen

-         In Klasse 7 und 9  eine schriftliche Lernkontrolle

-         Klasse 8-10 jeweils zwei schriftliche Lernkontrollen

Bei epochalem Unterricht erfolgt nur eine schriftlich (derzeit Jahrgang 7 und 9)

In der Regel wird zusätzlich zu den schriftlichen Lernkontrollen  pro Halbjahr ein Test geschrieben, dessen Ergebnis in die mündliche Note einfließt.

C:  Fachpraktische Gestaltung 

Zu  den Zielen des Musikunterrichts gehört es, Schülerinnen und Schülern durch Begegnung und bewusste Auseinandersetzung mit unterschiedlicher Musik die Steigerung ihrer Erlebnisfähigkeit und ihrer Freude im Umgang mit Musik zu ermöglichen. Dabei wird durch das gemeinsame Musizieren mit Stimme und Instrument  oder auch der Bewegungsgestaltung innerhalb einer Gruppe die Kreativität, die Kommunikations- sowie die Kooperationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert.  Innerhalb solcher Gruppenarbeitsphasen wird dabei nicht nur  das Endergebnis, sondern auch der Arbeitsprozess  bewertet.

Bei der zusammenfassenden Endnote richtet  sich die Gewichtung der Teilbereiche nach der Struktur des vorangegangenen Unterrichts, das heißt, nach dessen Schwerpunkten in Anforderungen und Arbeitstechniken. 

In der Sekundarstufe II gliedert sich die Benotung ähnlich, allerdings nimmt der Anforderungsbereich  III  (problemlösende Aufgabenstellungen und Beiträge) eine größere Stellung ein.